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Harddisk - Player: Set-Top-Box im
Konsolenformat |
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Zur Zeit nur als Leasing-Gerät erhältlich
jetzt Euro 49.90*
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Mietpreise
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Der
lüfterlose Harddisk - Player von ist keine neue Konsole für Spiele,
sondern eine Abspielbox für Fotos, Audio- und Videodateien.
DivX wird zwar offiziell nicht unterstützt, jedoch hatte unser Testmuster
keine Probleme mit dem neuen DivX-5.2-Codec.
Folgende Speicherkarten kann der
Harddisk - Player aufnehmen: CFI/CFII,SD,MMC, MS, SM und MD.
Auf diesen Medien können
die unterschiedlichsten Medien enthalten sein. Von MPEG 1/2/4
über MP3 und WMA, bis hin zu JPEG kann der Harddisk - Player
alles abspielen.Natürlich möchte man die meisten Formate
auch sehen, also muss der AVM auch Ausgänge haben, um die
Bilder oder Filme auch visuell auf den Schirm zu bringen. Dafür
hat der Harddisk - Player einen VGA D-sub, Componenten Ausgänge,
TV, Composite Video, S-Video und für den guten Ton ist ein
Stereo Audio Out an der Rückseite des AVMs angebracht.Mit
diesen Anschlüssen sollte man sehr leicht den AVM an einen
Fernseher einen Monitor oder einen Projektor anschliessen können.
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Video- und Audioplayer mit inoffiziellem
DivX 5.2 Support
Lieferumfang
Hardware: Federleicht
Volle Funktionalität erst mit der Festplatte
Einfache Inbetriebnahme
Komfortable Bedienoberfläche
OnScreen-Konfiguration
Codec-Check: Exoten haben keine Chance
Technische Daten
Größenvergleich mit einer CD
Fazit
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Das neuste Wunderwerk
der Harddisk - Player ist nicht etwa ein Motherboard oder ein neuer
Barebone, sondern ein universeller Audio- und Video-Player. Dieser
zeigt Fotos von Multimedia-Speicherkarten (SD/MMC/MS/SM/CF) an.
Interessanter ist jedoch die Funktion, MP3- und Videodateien von
einer externen USB 2.0-Festplatte abzuspielen. Zum Abspielen wird
die Platte ohne Kabel in den Schacht des Harddisk - Player gesteckt.
Nach einer kurzen Initialisierungsphase sind die Dateien für den
Player lesbar. Dateien, die sich auf der ersten Partition der Festplatte
oder auf den Speicherkarten befinden, werden automatisch auf dem
angeschlossenen Fernseher oder VGA-Monitor als Miniaturansicht (Thumbnails)
angezeigt. Es kann aber auch ein Autostart aktiviert werden. Ideal
für Präsentationen, wo das Video oder Fotomaterial in
Schleife abgespielt werden kann. |
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An
der Front werden Multimedia-Speicherkarten eingesteckt. Im "Turm"
befindet sich die Festplatte
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Lieferumfang |
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Wie es sich gehört
sind alle Verbindungskabel im Lieferumfang des Harddisk -
Player enthalten. Und für den entspannten Genuss zu Hause
liegt auch eine passende Infrarot-Fernbedienung bei. Eine
Funkverbindung wäre besser, denn bei Infrarot muss man immer
direkte Sicht zum Player haben. |
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Hardware Federleicht |
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Die reine Hardwarebox
wiegt mit dem Festplattengehäuse gerade einmal 250 Gramm und ist
somit ein idealer Reisebegleiter. Durch den PAL/NTSC- Umschalter
auf der Rückseite lässt sich der Harddisk - Player in fast jedem
Land der Erde an einem lokalen TV-Gerät anschließen. So kann man
abends schon mal die Bilder vom Tage am großen Bildschirm betrachten.
Oder man hat seine Lieblingsfilme vor dem Urlaub auf die Festplatte
kopiert. Eine Kopier- oder Löschfunktion bietet der Player nicht
an. |
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Ansicht
von oben

An
der Vorderseite ist ein Multimedia-Kartenleser angebracht

Rückansicht
v.links nach rechts:
Ein/Aus
; NTSC/PAL ; 5V DC; VGA; S-Video; F-BAS; Audioausgang

Innenansicht: Herzstück ist der ESS-Chip DMP2 (ES6425E)
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Volle
Funktionalität erst mit der Festplatte |
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Zwar lassen sich auch Videos von den Multimediakarten
wiedergeben, doch ist Speicherplatz auf diesen Medien sehr teuer.
Erst mit einer Festplatte im 2,5- oder 1,8-Zoll-Format wird der
Harddisk - Player zur richtigen Filmabspielstation. Eine 80-GByte-Platte
kostet knapp 160 Euro. Zum Vergleich: Für eine CompatFlash-Karte
mit 8 GByte sind satte 5000 Euro zu berappen. Außerdem sind Festplatten
deutlich schneller als Multimedia-Karten. |
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Handlich: passt in jede Hemdtasche

Anschlussleiste
des Festplattengehäuses für den Harddisk - Player

Kinderleichter Einbau der Platte: Einfach an den mitgelieferten
Mini-IDE-Adapter anstecken
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Bezüglich der Festplatte
möchten wir noch ein paar wichtige Hinweise geben: Die USB-Schnittstelle
verträgt laut offizieller Spezifikation eine Strombelastung von
500 Milliampere. Obwohl wir bei internen Tests keine Probleme hatten,
kann es vorkommen, dass die Festplatte an der USB-Schnittstelle
von bestimmten PCs Sorgen bereitet. So ist bekannt, dass ältere
Modelle - besonders Motherboards mit VIA-Chipsätzen - nicht diese
Spezifikation einhalten. Ferner sind bei älteren Festplatten die
Anlaufströme höher als 500 mA. Moderne PC-Systeme und Notebooks
neuerer Bauart besitzen hingegen ausreichend Reserven für den fehlerlosen
Betrieb. |
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Einfache
Inbetriebnahme |
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Das Anschließen der Box erweist
sich als einfach, denn wenige Kabel reichen aus, um am Fernseher Ton
und Bild zu empfangen. Hierzu wird entweder das S-Video- oder das
Composite/Cinch-Kabel benutzt. Besitzt das TV-Gerät keinen S-Video-
oder Composite-Eingang, muss man sich noch einen entsprechenden SCART-Adapter
zulegen. Der VGA-Ausgang dient zum Anschließen eines herkömmlichen
PC-Monitors oder TFT-Displays oder sogar eines Beamer´s. Für
einen universellen Einsatz des Harddisk - Player
muss noch das beiliegende Netzteil mit einer Steckdose (110 - 240
Volt) verbunden werden. Nach dem Betätigen des Einschaltknopfes
werden die die Speichermedien vom Player initialisiert und angezeigt.
Alle restlichen Funktionen lassen sich bequem mit der Fernbedienung
ausführen. |
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Komfortable Bedienoberfläche
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Über die Fernbedienung können alle Funktionen
des Players genutzt werden. Hierbei spielt es keine Rolle, auf
welches Medium man zugreifen will. Über einen Browser wählt
man das Speichermedium aus und kann dann alle Dateien abspielen.
Der MVP-Player erkennt automatisch, um welches Format es sich
hierbei handelt.
Komfortable Bedienoberfläche, Forts.
MP3-Menue-Clip. Zum Abspielen benötigen Sie
den aktuellen Codec von DivX.com.
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OnScreen-Konfiguration |
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Die wenigen Einstellungen
des MVP-Players lassen sich alle am Gerät oder mit der Fernbedienung
konfigurieren. Hier legt man fest, wie sich die Multimediabox beim
Einschalten verhalten soll. Sowie er Harddisk - Player Strom bekommt
startet er und je nachdem wie man ihn eingestellt hat startet er
mit dem dementsprechenden Medium.
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Codec-Überprüfung:
Exoten haben keine Chance
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Wir wollten es genauer
wissen und haben gleich mehrere Codec-Pakete am PC installiert.
Somit hatten wir nicht nur alle älteren DivX- und MPEG4-Codecs,
sondern auch einige, die nicht jedermann bekannt sind. Den DivX
5.2 Pro Codec installierten wir gleich mit auf unserem Testrechner.
Als Testdatei für den Harddisk - Player
haben wir je 2 Minuten Rohmaterial von einem DVD-Film in den entsprechenden
AVI-Codecs umkonvertiert. Für den Sound verwendeten wir einen
MP3-Codec vom Fraunhofer Institut und den LAME MP3-Codec. Die nachfolgenden
Bilder zeigen den verwendeten Video- und Audio-Codec. Beim einigen
SVCDs (MPEG2-Format) wurde das Gerät an seine Grenzen gebracht.
Hier entstanden mehr Ausgabefehler als brauchbares Bildmaterial.
Unseren Recherchen nach lag dies nicht an der Box, sondern an falsch
kodierten MPEG-2-GOPs (Group of Pictures). Diese GOPs waren in diesen
Fällen zu lang, so dass der Encoder-Chip ins Schleudern kam.
Aber wer sich an die MPEG-2-Norm hält, bekommt diese Bildfehler
nicht.
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Technische Daten |
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| Harddisk-Player |
| Material |
Plastik |
| Abmessungen |
162 x 114
x 29 mm |
| Gewicht |
200 Gramm |
| Anschlüsse |
VGA, A/V,
S-Video, Stereo-Audio, Strom |
| Festplatten-Gehäuse |
| Material-HDD-Case |
Aluminum |
| Abmessungen |
125 x 78 x
12 mm |
| Gewicht ohne
Platte |
50 Gramm |
| HDD-Format |
1,8" oder
2,5" |
| Anschlüsse |
USB 2.0 Mini,
HDD-Interface |
| Offiziell
unterstütze Speichermedien |
| Multimedia |
CFI / CFII
MD
MMC
MS
SD
SM |
| Unterstütze Formate * |
| Musik |
MP3
WMA |
| Video |
MPEG1
MPEG2
MPEG4
Motion JPEG |
| Foto |
JPEG |
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Größenvergleich
mit einer CD |
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Fazit |
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Der Harddisk - Player
kommt eigentlich zwei Jahre zu spät auf dem Markt. Jetzt, wo
jeder einen DVD-Brenner zuhause hat und die Rohlinge erschwinglich
sind. Die Erfahrung zeigt jedoch, das DVD´s bzw. DVD-Player
im Dauerbetrieb öfters aussteigen oder die DVD´s hacken.
Hier ist der Harddisk - Player eine optimale Lösung, nach langer
Recherche konnten wir kein vergleichbares Gerät finden was
zur zeit auf dem Markt ist (Stand April 2005). Ansonsten gibt es
nur wenige Gründe, seine DVD-Filme auf DivX umzurechnen. Als
Multimedia-Player ist die Box jedoch unschlagbar und sollte nicht
nur auf allen Reisen ein ständiger Begleiter sein. Die Umschaltung
von PAL auf NTSC - ideal für jeden Übersee-Urlaub - macht
den Harddisk - Player weltweit einsatzbereit, da er somit mit jedem
TV-Gerät zurechtkommt. Auf der optional einsetzbaren Festplatte,
die übrigens auch klassisch für Backups am PC genutzt
werden kann, hat man im Urlaub immer seine MP3- oder DivX-Sammlung
dabei. Thema DivX: Offiziell wird dieser Codec vom Harddisk - Player
nicht unterstützt, denn sonst müsste man Lizenzgebühren
zahlen. Einige Funktionen wie zum Beispiel das Löschen oder
Kopieren einzelner Dateien fehlen noch. Aber vielleicht bringt der
Hersteller diese Features noch in einer der nächsten Updates
heraus.
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Leasing als PDF
Format |
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Miet-Vertrag
als PDF Format |
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