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Harddisk
- Player: Set-Top-Box im Konsolenformat
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Der
lüfterlose Harddisk - Player von ist
keine neue Konsole für Spiele, sondern
eine Abspielbox für Fotos, Audio-
und Videodateien. DivX wird zwar offiziell
nicht unterstützt, jedoch hatte unser
Testmuster keine Probleme mit dem
neuen DivX-5.2-Codec.
Folgende
Speicherkarten kann der Harddisk
- Player aufnehmen: CFI/CFII,SD,MMC,
MS, SM und MD.
Auf
diesen Medien können die unterschiedlichsten
Medien enthalten sein. Von MPEG
1/2/4 über MP3 und WMA, bis
hin zu JPEG kann der Harddisk -
Player alles abspielen.Natürlich
möchte man die meisten Formate
auch sehen, also muss der AVM auch
Ausgänge haben, um die Bilder
oder Filme auch visuell auf den
Schirm zu bringen. Dafür hat
der Harddisk - Player einen VGA
D-sub, Componenten Ausgänge,
TV, Composite Video, S-Video und
für den guten Ton ist ein Stereo
Audio Out an der Rückseite
des AVMs angebracht.Mit diesen Anschlüssen
sollte man sehr leicht den AVM an
einen Fernseher einen Monitor oder
einen Projektor anschliessen können.
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Video- und Audioplayer mit inoffiziellem
DivX 5.2 Support
Lieferumfang
Hardware: Federleicht
Volle Funktionalität erst mit der Festplatte
Einfache
Inbetriebnahme
Komfortable
Bedienoberfläche
OnScreen-Konfiguration
Codec-Check: Exoten haben keine Chance
Technische Daten
Größenvergleich
mit einer CD
Fazit |
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Das neuste Wunderwerk
der Harddisk - Player ist nicht etwa
ein Motherboard oder ein neuer Barebone,
sondern ein universeller Audio- und
Video-Player. Dieser zeigt Fotos von
Multimedia-Speicherkarten (SD/MMC/MS/SM/CF)
an. Interessanter ist jedoch die Funktion,
MP3- und Videodateien von einer externen
USB 2.0-Festplatte abzuspielen. Zum
Abspielen wird die Platte ohne Kabel
in den Schacht des Harddisk - Player
gesteckt. Nach einer kurzen Initialisierungsphase
sind die Dateien für den Player lesbar.
Dateien, die sich auf der ersten Partition
der Festplatte oder auf den Speicherkarten
befinden, werden automatisch auf dem
angeschlossenen Fernseher oder VGA-Monitor
als Miniaturansicht (Thumbnails) angezeigt.
Es kann aber auch ein Autostart aktiviert
werden. Ideal für Präsentationen,
wo das Video oder Fotomaterial in
Schleife abgespielt werden kann. |
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An
der Front werden Multimedia-Speicherkarten
eingesteckt. Im "Turm" befindet
sich die Festplatte
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Lieferumfang |
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Wie es sich gehört
sind alle Verbindungskabel im
Lieferumfang des Harddisk -
Player enthalten. Und für den
entspannten Genuss zu Hause
liegt auch eine passende Infrarot-Fernbedienung
bei. Eine Funkverbindung wäre
besser, denn bei Infrarot muss
man immer direkte Sicht zum
Player haben. |
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Hardware
Federleicht |
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Die reine Hardwarebox
wiegt mit dem Festplattengehäuse gerade
einmal 250 Gramm und ist somit ein
idealer Reisebegleiter. Durch den
PAL/NTSC- Umschalter auf der Rückseite
lässt sich der Harddisk - Player in
fast jedem Land der Erde an einem
lokalen TV-Gerät anschließen. So kann
man abends schon mal die Bilder vom
Tage am großen Bildschirm betrachten.
Oder man hat seine Lieblingsfilme
vor dem Urlaub auf die Festplatte
kopiert. Eine Kopier- oder Löschfunktion
bietet der Player nicht an. |
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Ansicht
von oben

An
der Vorderseite ist ein Multimedia-Kartenleser
angebracht

Rückansicht
v.links nach rechts:
Ein/Aus
; NTSC/PAL ; 5V DC; VGA; S-Video;
F-BAS; Audioausgang

Innenansicht: Herzstück ist der ESS-Chip DMP2 (ES6425E)
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Volle
Funktionalität erst mit der Festplatte
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Zwar
lassen sich auch Videos von den Multimediakarten
wiedergeben, doch ist Speicherplatz
auf diesen Medien sehr teuer. Erst
mit einer Festplatte im 2,5- oder
1,8-Zoll-Format wird der Harddisk
- Player zur richtigen Filmabspielstation.
Eine 80-GByte-Platte kostet knapp
160 Euro. Zum Vergleich: Für eine
CompatFlash-Karte mit 8 GByte sind
satte 5000 Euro zu berappen. Außerdem
sind Festplatten deutlich schneller
als Multimedia-Karten. |
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Handlich: passt in jede Hemdtasche

Anschlussleiste
des Festplattengehäuses für den
Harddisk - Player

Kinderleichter Einbau der Platte: Einfach an den mitgelieferten
Mini-IDE-Adapter anstecken
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Bezüglich der Festplatte
möchten wir noch ein paar wichtige
Hinweise geben: Die USB-Schnittstelle
verträgt laut offizieller Spezifikation
eine Strombelastung von 500 Milliampere.
Obwohl wir bei internen Tests keine
Probleme hatten, kann es vorkommen,
dass die Festplatte an der USB-Schnittstelle
von bestimmten PCs Sorgen bereitet.
So ist bekannt, dass ältere Modelle
- besonders Motherboards mit VIA-Chipsätzen
- nicht diese Spezifikation einhalten.
Ferner sind bei älteren Festplatten
die Anlaufströme höher als 500 mA.
Moderne PC-Systeme und Notebooks neuerer
Bauart besitzen hingegen ausreichend
Reserven für den fehlerlosen Betrieb.
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Einfache
Inbetriebnahme |
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Das Anschließen
der Box erweist sich als einfach, denn
wenige Kabel reichen aus, um am Fernseher
Ton und Bild zu empfangen. Hierzu wird
entweder das S-Video- oder das Composite/Cinch-Kabel
benutzt. Besitzt das TV-Gerät keinen
S-Video- oder Composite-Eingang, muss
man sich noch einen entsprechenden SCART-Adapter
zulegen. Der VGA-Ausgang dient zum Anschließen
eines herkömmlichen PC-Monitors
oder TFT-Displays oder sogar eines Beamer´s.
Für einen universellen Einsatz
des Harddisk - Player
muss noch das beiliegende Netzteil mit
einer Steckdose (110 - 240 Volt) verbunden
werden. Nach dem Betätigen des
Einschaltknopfes werden die die Speichermedien
vom Player initialisiert und angezeigt.
Alle restlichen Funktionen lassen sich
bequem mit der Fernbedienung ausführen.
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Komfortable
Bedienoberfläche |
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Über die Fernbedienung
können alle Funktionen des
Players genutzt werden. Hierbei
spielt es keine Rolle, auf welches
Medium man zugreifen will. Über
einen Browser wählt man das
Speichermedium aus und kann dann
alle Dateien abspielen. Der MVP-Player
erkennt automatisch, um welches
Format es sich hierbei handelt.
Komfortable
Bedienoberfläche, Forts.
MP3-Menue-Clip.
Zum Abspielen benötigen Sie
den aktuellen Codec von DivX.com.
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OnScreen-Konfiguration |
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Die
wenigen Einstellungen des MVP-Players
lassen sich alle am Gerät oder
mit der Fernbedienung konfigurieren.
Hier legt man fest, wie sich die Multimediabox
beim Einschalten verhalten soll. Sowie
er Harddisk - Player Strom bekommt
startet er und je nachdem wie man
ihn eingestellt hat startet er mit
dem dementsprechenden Medium.
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Codec-Überprüfung:
Exoten haben keine Chance
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Wir
wollten es genauer wissen und haben
gleich mehrere Codec-Pakete am PC
installiert. Somit hatten wir nicht
nur alle älteren DivX- und MPEG4-Codecs,
sondern auch einige, die nicht jedermann
bekannt sind. Den DivX 5.2 Pro Codec
installierten wir gleich mit auf unserem
Testrechner. Als Testdatei für
den Harddisk - Player
haben wir je 2 Minuten Rohmaterial
von einem DVD-Film in den entsprechenden
AVI-Codecs umkonvertiert. Für
den Sound verwendeten wir einen MP3-Codec
vom Fraunhofer Institut und den LAME
MP3-Codec. Die nachfolgenden Bilder
zeigen den verwendeten Video- und
Audio-Codec. Beim einigen SVCDs (MPEG2-Format)
wurde das Gerät an seine Grenzen
gebracht. Hier entstanden mehr Ausgabefehler
als brauchbares Bildmaterial. Unseren
Recherchen nach lag dies nicht an
der Box, sondern an falsch kodierten
MPEG-2-GOPs (Group of Pictures). Diese
GOPs waren in diesen Fällen zu
lang, so dass der Encoder-Chip ins
Schleudern kam. Aber wer sich an die
MPEG-2-Norm hält, bekommt diese
Bildfehler nicht.
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Technische
Daten |
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| Harddisk-Player |
| Material |
Plastik |
| Abmessungen |
162 x 114
x 29 mm |
| Gewicht |
200 Gramm |
| Anschlüsse |
VGA, A/V,
S-Video, Stereo-Audio, Strom |
| Festplatten-Gehäuse |
| Material-HDD-Case |
Aluminum |
| Abmessungen |
125 x 78 x
12 mm |
| Gewicht ohne
Platte |
50 Gramm |
| HDD-Format |
1,8" oder
2,5" |
| Anschlüsse |
USB 2.0 Mini,
HDD-Interface |
| Offiziell
unterstütze Speichermedien |
| Multimedia |
CFI / CFII
MD
MMC
MS
SD
SM |
| Unterstütze Formate * |
| Musik |
MP3
WMA |
| Video |
MPEG1
MPEG2
MPEG4
Motion JPEG |
| Foto |
JPEG |
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Größenvergleich
mit einer CD |
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Fazit |
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Der
Harddisk - Player kommt eigentlich
zwei Jahre zu spät auf dem Markt.
Jetzt, wo jeder einen DVD-Brenner
zuhause hat und die Rohlinge erschwinglich
sind. Die Erfahrung zeigt jedoch,
das DVD´s bzw. DVD-Player im
Dauerbetrieb öfters aussteigen
oder die DVD´s hacken. Hier
ist der Harddisk - Player eine optimale
Lösung, nach langer Recherche
konnten wir kein vergleichbares Gerät
finden was zur zeit auf dem Markt
ist (Stand April 2005). Ansonsten
gibt es nur wenige Gründe, seine
DVD-Filme auf DivX umzurechnen. Als
Multimedia-Player ist die Box jedoch
unschlagbar und sollte nicht nur auf
allen Reisen ein ständiger Begleiter
sein. Die Umschaltung von PAL auf
NTSC - ideal für jeden Übersee-Urlaub
- macht den Harddisk - Player weltweit
einsatzbereit, da er somit mit jedem
TV-Gerät zurechtkommt. Auf der
optional einsetzbaren Festplatte,
die übrigens auch klassisch für
Backups am PC genutzt werden kann,
hat man im Urlaub immer seine MP3-
oder DivX-Sammlung dabei. Thema DivX:
Offiziell wird dieser Codec vom Harddisk
- Player nicht unterstützt, denn
sonst müsste man Lizenzgebühren
zahlen. Einige Funktionen wie zum
Beispiel das Löschen oder Kopieren
einzelner Dateien fehlen noch. Aber
vielleicht bringt der Hersteller diese
Features noch in einer der nächsten
Updates heraus.
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Leasing
als PDF Format |
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Miet-Vertrag
als PDF Format |
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